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Marinedenkmäler als Zeugen der deutschen maritimen Präsenz im Pazifik

Von: 
Andreas Leipold
SMS Dresden vor ihrer Selbstversenkung

Die Marinegeschichte des Ersten Weltkrieges in der Ostsee und in der Nordsee ist hinlänglich bekannt. Maritime Aktionen des Deutschen Kaiserreichs im Pazifik werden dagegen nur selten beachtet. Das mag an der überwiegend kontinental-zentristischen Sichtweise der deutschen Forschung liegen. Weiterhin waren die Kampfhandlungen der deutschen Kriegsschiffe im Pazifik von untergeordneter und vernachlässigbarer Bedeutung für den gesamten Kriegsverlauf.

Der Norddeutsche Bund und das Deutsche Kaiserreich hatten seit den 1860er Jahren eine maritime Präsenz im Pazifik aufgebaut. Doch erst mit der Erwerbung von Tsingtau im Jahr 1897 konnten die Schiffe ihre Operationen mit dem Rückhalt einer sicheren Basis durchführen. Die deutschen Schiffe sollten den eigenen Handel sichern und im Rahmen des Kreuzerkrieges den feindlichen Handel stören oder unterbinden. Als Kriegsgegner wurden Russland in Verbindung mit Frankreich, Großbritannien in Verbindung mit den Commonwealth-Staaten (Australien, Neuseeland und Kanada), später auch in Verbindung mit Japan, Japan als alleiniger Gegner und die Vereinigten Staaten von Amerika angesehen. Das Kommando des Kreuzergeschwaders und der Admiralstab in Berlin planten jährlich verschiedene Kampfszenarien für die deutschen Kriegsschiffe im Pazifik. Im Fall A (Krieg gegen die USA) sollten die deutschen Kreuzer die Ostküste der Vereinigten Staaten bedrohen und die US-Kriegsschiffe im Pazifik von einem Einsatz im Atlantik abhalten. Dieses ehrgeizige Projekt wurde ab 1912 jedoch aufgegeben. Stattdessen wurde den deutschen Schiffen befohlen, nur noch im Westpazifik zu operieren und den eigenen Handel zu schützen.1 Als Grund kann angeführt werden, dass die 3. US-Flotte im Pazifik mehr als viermal so stark war wie die das deutsche Kreuzergeschwader, weshalb einer Kriegsführung gegen die Vereinigten Staaten wenige Erfolgsaussichten eingeräumt wurden.2 Die Kriegsszenarien B und C waren gegen Frankreich und Russland gerichtet.3 In diesen Szenarien hätte das deutsche Kreuzergeschwader die Seehoheit inne und könnte an einer Vernichtung der französischen Flotte in Saigon denken – so der Planungsstab des deutschen Marineamts.4 Ein Einsatz gegen russische Kräfte wurde hingegen nicht geplant, da diese nach dem Japanisch-Russischen Krieg von 1904/05 noch stark geschwächt waren und keine Bedrohung mehr für die deutschen Operationen im Pazifik darstellten. Im Kriegsfall D (Fall E in Verbindung mit Japan) wurde Großbritannien als Gegner angesehen. Ziel der deutschen Kreuzer war es, den Handel an den Küsten Australiens und Neuseelands zu stören. Schlachten sollten dabei unbedingt vermieden werden. Mit der Ankunft der H.M.A.S. Australia, einem überlegenen Dreadnought-Klasse Schiff in Australien, gerieten die deutschen Kreuzer ins Hintertreffen, sodass im Jahr 1914 für sie nur noch ein Ausweichen in die Inselwelt Neuguineas vorgesehen war. Eine Blockierung in Tsingtau sollten die deutschen Schiffe auf alle Fälle vermeiden.5 Der Fall E (teilweise auch als F bezeichnet) beschrieb einen Krieg gegen Japan.6 Japan war als einzige Macht im Pazifik heimisch und unterhielt eine Schlachtflotte. Die europäischen Mächte besaßen vornehmlich schnelle Kreuzer, die nicht für Schlachten eingesetzt werden sollten. Schon im Jahr 1897 war einigen Stellen im Deutschen Reich bewusst, dass eine Enttäuschung Japans durch die Besetzung Tsingtaus das Verhältnis zum östlichen Kaiserreich erheblich stören konnte. Schon im Frieden von Shimonoseki (1895) hatte unter anderem Deutschland Japan durch den politischen Druck die dauerhafte Besetzung der Liaodong-Halbinsel versagt. Auf die Position der eigenen militärischen schwäche und der politischen Friktion musste Deutschland im Jahr 1914 reagieren. Ein Handelskrieg war gegen Japan nicht möglich, sodass die deutschen Kreuzer bis zum Sommer 1914 immer wieder den Befehl erhielten, sich in einem Krieg gegen Japan in der Inselwelt rund um Neuguinea zu verstecken und weitere Befehle abzuwarten.7 Dennoch erteilte das Reichsmarineamt am 17. August 1914 den Befehl an das Kreuzergeschwader, ehrenvoll im Kampf gegen Japan unterzugehen.8 Der Befehl wurde im Pazifik nicht mehr wahrgenommen, da alle Funkverbindungen bereits unterbrochen waren. Japans unfreundliche und später feindliche Haltung sollte letztlich den Ausschlag für die deutschen Kriegsschiffe geben, in Richtung Ostpazifik auszuweichen.

Alle Planungen der Jahre 1897 bis 1914 wurden schließlich zur Makulatur, da das Deutsche Kaiserreich sukzessive eine immer schwächere Position im Pazifikraum einnahm. Aus Rücksicht auf die Befindlichkeiten Japans wurden auch die Gebiete Großbritanniens, des japanischen Verbündeten, geschont. Der Erste Weltkrieg begann in einem Planungschaos, sodass das deutsche Kreuzergeschwader ohne konkrete Vorstellungen über die eigenen Handlungsziele seine Operationen begann. Es wurde ein Krieg nach Fall B begonnen. Im Jahr 1914 operierte das deutsche Kreuzergeschwader unter Admiral Maximilian Graf von Spee im Pazifik. Es bestand aus den Panzerkreuzern Scharnhorst, Gneisenau und den Kleinen Kreuzern Emden, Nürnberg und Leipzig. Hinzu kamen kleinere Kanonenboote auf dem Jangtsekiang und auf der australischen Station. Zwei Hilfskreuzer – Cormoran (als außerplanmäßiger Hilfskreuzer aus dem russischen Schiff Rjasan ausgerüstet) und Prinz Eitel Friedrich – führten im Westpazifik den Kreuzerkrieg. Aus dem Atlantik kommend stieß der Kleine Kreuzer Dresden Ende Oktober 1914 zum Kreuzergeschwader hinzu. Das Kreuzergeschwader hatte die Aufgabe, den deutschen Handel im Pazifik zu schützen, die Interessen des Deutschen Reiches zu wahren und feindliche Kräfte von einem Einsatz in der Nordsee abzuhalten. Wegen der Überlegenheit der feindlichen Marinen – insbesondere derer Japans und des Commonwealths – mussten die deutschen regulären Kriegsschiffe ihr Operationsgebiet aus dem West- in den Ostpazifik verlegen. Hier schlugen die Schiffe Graf Spees am 1. November 1914 ein britisches Geschwader vor Coronel (an der chilenischen Küste) und wurden auf der Reise in Richtung Nordsee am 8. Dezember 1914 vor den Falklandinseln von einem britischen Geschwader unter dem Kommando von Admiral Sturdee vernichtet. Die Dresden konnte zunächst entkommen, wurde dann aber am 14. März 1915 in neutralen chilenischen Gewässern vor der chilenischen Insel Juan Fernandez versenkt. Eigentlich hatte Kapitän Lüdecke die Ankerzeit vor Juan Fernandez nutzen wollen, um seine Matrosen auf eine Internierung in Chile vorzubereiten. Er wartete auf einen chilenischen Kreuzer, der seine Mannschaften in die Internierung führen sollte. Obwohl die Dresden bereits entwaffnet war und sich in neutralen Gewässern befand, eröffneten die britischen Schiffe Bristol und Glasgow das Feuer auf die Dresden. Es ist noch immer unklar, ob die Dresden eine weiße Flagge zur Kapitulation gehisst hatte oder noch die Reichskriegsflagge trug. Auf entsprechenden schwarz-weißen Fotos sind zwar Flaggen - jedoch ohne deutliche Kennung - zu sehen. Die deutschen Matrosen bestanden auf dem Umstand, dass die Dresden in neutralen Gewässern versenkt wurde, ihre Kriegsflagge aber noch gehisst hatte und mit dieser versunken sei.9 Die britische Seite stritt diesen Fakt nicht ab.10 Auch die britische Presse übernahm diesen Punkt.11 Sowohl die britische als auch die deutsche Seite instrumentalisierten diese Ungenauigkeit und nutzten sie entsprechend zur Diffamierung des jeweiligen Kriegsgegners. Sieben Seeleute fanden während des Beschusses den Tod. Die Verwundeten wurden von den Bewohnern von Juan Fernandez versorgt und später in einem Krankenhaus in Chile gepflegt. Die Besatzung der Dresden wurde bis ins Jahr 1919 auf der Insel Quiriquina interniert. Einigen Besatzungsmitgliedern, wie zum Beispiel Leutnant Canaris, gelang die Flucht und die Heimkehr nach Deutschland noch während des Krieges. Die Hilfskreuzer operierten erfolgreich, doch wurde Prinz Eitel Friedrich auf der Fahrt in Richtung Nordsee im April 1915 in New Port News aufgelegt.12 Schließlich wurden die Cormoran in Guam13 und das Kanonenboot Geier in Honolulu von den US-Amerikanern interniert.14

Im Folgenden werden drei Marinedenkmäler vorgestellt, die an die maritime Präsenz des Deutschen Kaiserreichs im Pazifik erinnern. Es handelt sich dabei erstens um das Marineehrenmal in Tsingtau, welches im Gedenken an die Besetzung des Stützpunktes errichtet wurde. Zweitens wird das Ehrenmal für die gefallenen Matrosen der Dresden auf der Insel Juan Fernandez aus dem Jahr 1915 und schließlich drittens ein auf der Insel Guam befindlicher Gedenkstein, welcher an die gefallenen Matrosen des Hilfskreuzers Cormoran vom 6. April 1917 erinnern soll, vorgestellt.

Das Marinedenkmal in Tsingtau

Am 14. November 1897 besetzen die Matrosen des unter dem Befehl von Admiral Otto von Diederichs stehenden Kreuzergeschwaders die Kiautschou-Bucht. Die Besetzung erfolgte als Sühneaktion für die Ermordung zweier deutscher Missionare der Steyler Mission. 1898 wurde Tsingtau auf 99 Jahre vom chinesischen Staat gepachtet und dem Reichsmarineamt unterstellt. Als Gedenken an die Besitznahme des Pachtgebietes wurde im selben Jahr der sogenannte Diederichsstein geschaffen. Er sollte den deutschen Besitzanspruch über das Kiautschou-Gebiet verdeutlichen. Der Reichsadler, der am Kopf des Steins zu sehen ist, zeigt diesen Anspruch. Der Bruder Wilhelms II., Prinz Heinrich, weihte das Denkmal auf dem Signalberg ein. Es trägt im oberen Oval die Aufschrift: „Der hier für Kaiser warb und Reich ringsher das Lande. Nach ihm sei dieser Felsen Diederichsstein genannt.“ Im unten stehenden Rechteck steht geschrieben: „Am 14. November 1897 ergriff an dieser Stelle Admiral v. Diederichs Besitz vom Kiautschou Gebiet“. Der Text aus dem Rechteck ist links daneben nochmals in chinesischer Sprache übersetzt. Oberhalb der beiden Spruchtafeln befindet sich ein Adler mit einer Kaiserkrone. Nach der Besetzung Tsingtaus durch die Japaner wurde eine japanische Überschrift über dem Reichsadler angebracht. Dieser Umstand zeigt, dass die Japaner ab sofort ihre Besitzansprüche geltend machten. 1917 wurde Tsingtau an China zurückgegeben und das Denkmal geriet in Vergessenheit.

Das Marinedenkmal des Kreuzers Dresden auf Juan Fernandez

Nach der Falklandschlacht am 8. Dezember 1914 war die Dresden das einzige Schiff aus dem Verband des deutschen Kreuzergeschwaders, das der britischen Flotte unter Admiral Sturdee entkommen war. Sie hielt sich in den Fjorden Chiles für drei Monate versteckt. Am 15. März 1915 wurde die Dresden in der Cumberland-Bucht vor Juan Fernandez von den britischen Kreuzern Bristol und Glasgow versenkt. Bei der Beschießung kamen acht Seeleute ums Leben. Nach einer kurzen Feuerpause, die von Leutnant Canaris, als Adjutant des Kommandanten der Dresden für Übergabeverhandlungen als Verzögerungsstrategie genutzt wurden, wurde die Dresden durch die eigene Mannschaft versenkt. Die Überlebenden wurden auf Juan Fernandez von den Einheimischen erstversorgt und anschließend auf der chilenischen Insel Quiriquina interniert. Die Besatzung der Dresden errichtete ihren Gefallenen auf Quiriquina Ende März 1915 einen kleinen Friedhof und ein kleines Denkmal. Es handelt sich um einen Gedenkstein in der Größe von 3x2,8 Metern. Es besteht aus schwarzen und weißen Steinen. Am Top befindet sich ein Rettungsring mit der Aufschrift „S.M.S. Dresden“. Drei Metallplatten mit Aufschriften mahnen zum Gedenken an die gefallenen Matrosen. Das Denkmal wird von der deutschen Gemeinde in Chile und dem Freundesverein S.M.S. Dresden bis zum heutigen Tag weiter gepflegt und wurde auch nach einigen Stürmen, die die Insel Juan Fernandez getroffen haben, instand gehalten. Zuletzt war das Denkmal 2010 durch einen Tsunami zerstört und anschließend wieder aufgebaut worden. Es finden des Öfteren Treffen interessierter Personen statt. Die deutsche Botschaft in Chile unterstützt die Bewahrung des Andenkens an die internierten Matrosen und die Gefallenen. Am 14. März 2015 wird anlässlich des 100. Jahrestags der Versenkung des Schiffes eine Gedenkfeier aus Quiriquina und in der Cumberland-Bucht abgehalten.

Das Marinedenkmal des Hilfskreuzers Cormoran auf Guam

Seit November 1914 war der Hilfskreuzer Cormoran – vormals russischer Kreuzer Rjasan – in Guam interniert. Die Besatzung litt drei Jahre lang unter den tropischen Wetterbedingungen und einem Verbot, ihr Schiff zu verlassen. Außerdem wurden Briefe und Warensendungen von den US-Behörden nach verdächtigen Gegenständen und geheimen Botschaften untersucht und Nachschublieferungen streng limitiert. Am 6. April 1917 forderte der Kommandant des Marinestützpunkts von Guam, Commander Cronan, die Besatzung des Cormoran auf, ihr Schiff zu verlassen und sich in amerikanische Kriegsgefangenschaft zu begeben. Darauf wurde das Schiff durch die eigene Besatzung versenkt. Es kamen sieben Matrosen beim Verlassen des Schiffs ums Leben. Sie starben vor allem durch den Sprung ins Wasser. Die überhitzten Körper sowie Aufregung und Stress führten in vielen Fällen zu Herzinfarkten. Die Überlebenden wurden von der Besatzung des amerikanischen Kriegsschiffes USS Supply gerettet. Den verstorbenen Seeleuten setzten die in Asan gefangenen Matrosen mit Unterstützung einiger auf Guam lebender Deutscher ein Denkmal auf dem Militärfriedhof von Apan. Eine erste Abbildung und Beschreibung des Projekts befindet sich im Tagebuch des auf Cormoran dienenden Matrosen Ernst Röder aus Wilhelmshaven. Hierin notierte Röder, dass am 25. April 1917 „[…] die Errichtung eines Gedenksteins für die beim Untergang des Cormoran um Leben gekommenen Kameraden [in Angriff genommen wurde]“. „[…] Das Material wie Holz, Zemment (sic.), Sand und Eisendraht wurde den beiden Fachleuten, 2 Matrosen, von der amerikanischen Regierung zur Verfügung gestellt. Leider war die Zeit zu kurz, daß (sic.) etwa 2m hohe mit Sorgfalt und Fleiß hergestellte schlichte Denkmal […] zum Bestimmungsort zu bringen. Es blieb im Lager; um den Transport zum Militärfriedhof […]“15 kümmerten sich die US-Behörden.

Das Denkmal hat eine Größe von etwa 1x1x0,5 Metern und besteht aus Zement. Die Innschrift lautet: „Den Toten (?) von SMS Cormoran 7.IV.1917“. Als Symbol trägt es das Eiserne Kreuz. Das Denkmal steht neben den Gräbern der sieben gefallenen Seeleute.

Die Denkmäler von Cormoran und Dresden werden noch heute gepflegt. Sie stellen zusammen mit dem Diederichsstein wichtige Erinnerungsstätten der maritimen Präsenz vor und während des Ersten Weltkriegs im Pazifik dar. Aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ist keine Instrumentalisierung der Denkmäler bekannt geworden. Schändungen wurden nicht vorgenommen, sodass die Erinnerungsstätten noch immer besucht werden können. Mehrere Besuchergruppen haben dieses getan. Zerstörungen durch Umwelteinflüsse wurden in allen Fällen behoben und sogar, wie im Fall des durch einen Tsunami zerstörten Friedhofsteins der Dresden wieder aufgebaut. In der Literatur werden die Denkmäler nicht oder nur am Rande erwähnt. Einzig in der Veröffentlichung von Charles Burdick befindet sich ein schlecht sichtbares Foto des Ehrenmals des Cormoran auf Guam aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.16 Die Literatur zur Dresden und zu Tsingtau – auch die neuere Reiseliteratur – nimmt sich der Erinnerungsstätten nicht explizit an.

  • 1. Mobilmachungsbericht 1914. BArch MA-RM 5 / 5973, Bl. 337-341’, Bl. 337’ (Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Bestand Reichmarine, im Folgenden als BArch MA-RM zitiert).
  • 2. Leipold, Andreas: Die deutsche Seekriegsführung im Pazifik in den Jahren 1914-1915, Wiesbaden 2012, S. 220-231.
  • 3. Ebd., S. 231-239.
  • 4. Mobilmachungsbericht 1914. BArch MA-RM 5 / 5973, Bl. 337-341’, Bl. 339.
  • 5. Leipold, S. 239-253.
  • 6. Ebd., S. 253-262.
  • 7. Kommando des Kreuzergeschwaders an den Chef des Admiralstabs vom 2. Juni 1913. BArch MA-RM 5 / 5973, Bl. 107-209, Bl. 209.
  • 8. Besprechung über Maßnahmen Japan gegenüber vom 17. August 1914. BArch MA-RM 3 / 2616, Bl. 282-299, Bl. 282.
  • 9. Aussage verwundeter Offiziere der „Dresden“, o. D. PA-AA Washington 770, o. Bl. (Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes in Berlin, im Folgenden als PA-AA zitiert).
  • 10. Deutsche Botschaft in Washington: Statement vom 16. März 1915. PA-AA Washington 770, o. Bl.
  • 11. Sinking the Dresden, in: The Times vom 19. März 1915, S. 3.
  • 12. Klüver, Hartmut: Das Zusammenwirken von Handelsschifffahrt und Seestreitkräften, Düsseldorf 2004, S. 30.
  • 13. Die Kriegsfahrten des Hilfskreuzers Cormoran, o. D. BArch MA-RM 99 / 624, Bl. 10’-93, Bl. 92.
  • 14. Operationsabteilung B I: Aktennotiz vom 7. November 1914. BArch MA-RM 5 / 221, Bl. 157.
  • 15. Tagebuch Ernst Röder (unveröffentlichtes Manuskript im Familienbesitz von Martin Irrgang, täglich von Röder geführt), Tagebucheintrag vom 7. April 1917, Bd. 2, S. 21.
  • 16. Burdick, Charles: The Frustrated Raider: The Story of the German Cruiser Cormoran in World War I. Carbondale 1981, o. S.
Takuma Melber

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