Tagung

Zu den wichtigsten Aufgaben des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam gehören Forschungen zur deutschen und internationalen Militärgeschichte von der Frühen Neuzeit bis heute. Die Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlicht das ZMSBw in seinen einschlägigen Zeitschriften, Schriftenreihen und Online-Portalen. Zugleich versteht sich das ZMSBw aber auch als eine Institution, die mithilfe von Tagungen und Workshops den Austausch unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anregt und vertieft.

Die Institutionalisierung und Professionalisierung von Geheimdiensten datiert ins ausgehende 19. Jahrhundert.
Die Militärspionage der europäischen Staaten brachte sich angesichts verschiedener internationaler Krisen am
Vorabend des Ersten Weltkriegs in Stellung.
Die Konferenz möchte der Frage nachgehen, wie sich die zukünftigen Bündnispartner und Gegner auf den
"Krieg im Dunkeln" vorbereiteten.

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Programm:

Repräsentation, Organisation und Tradition von Streitkräften in Demokratie und Diktatur (60. ITMG)

Neben dem anhaltenden Trend zu transnational angelegten historischen Studien hat sich in jüngster Zeit das Interesse an einer gesamtdeutschen Zeitgeschichtsschreibung verstärkt. Diskutiert wird, ob und in welchen historischen Bereichen es angesichts der entgegengesetzten Staats- und Gesellschaftsordnungen sinnvoll ist, die Geschichte von Bundesrepublik und DDR gemeinsam in den Blick zu nehmen und aufeinander zu beziehen. Weiterhin ist klärungsbedürftig, mit welchen Konzepten Historikerinnen und Historiker eine „deutsch-deutsche“ Geschichte schreiben können.

Fachtagung des AK Militärgeschichte e.V. in Kooperation mit dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen

 Ort: Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Uniklinik RWTH Aachen, Wendlingweg 2, 52074 Aachen

 

Veranstalter: Gundula Gahlen (FU Berlin) / Dominik Groß (RWTH Aachen) / Ulrike Ludwig (WWU Münster) / Mathias Schmidt (RWTH Aachen) / Jens Westemeier (RWTH Aachen)


More than 70 years after the end of the Second World War, its innovations in military technology are still remembered with fascination and unease. Particular focal points of ambivalence have been the so-called "Wonder Weapons" and other resource-intensive developments of Nazi Germany such as the jet fighter Messerschmitt 262, the "Tiger" Panzer, or the A4 rocket ("V-2").

Die von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Tagung wendet sich aus verschiedenen Perspektiven dem Handlungsfeld Militär, Krieg und Staat in der Frühen Neuzeit zu.

Sie beschäftigt sich mit organisatorischen Strukturen, Institutionen, Praktiken und den Protagonisten der Militärverwaltung und Kriegsführung zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Themen sind:

-  die Bereitstellung der wirtschaftlichen und personellen Mittel zur Unterhaltung des Militärs

-  die Akteure der Militär- und Kriegsverwaltungen sowie der logistischen Einrichtungen

28. Arbeitstagung der Historischen Vereine, Heimatvereine und Museen in Schwaben

Die Arbeitstagungen der über 150 Historischen Vereine und Heimatvereine sind eine Info-Börse der regionalgeschichtlichen Forschung und Kulturarbeit in Schwaben. Die Vereine präsentieren ihre Arbeit, neue Forschungsprojekte werden vorgestellt. In diesem Jahr wird an das Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 in vielen Orten erinnert.

8th New Research in Military History Conference put on by the British Commission for Military History

The New Research in Military History Conference brings together 84 early-career scholars from Britain and around the world, with papers on periods ranging from classical Greece right up to the 2010 UK Defence Review and on subjects as diverse as Mughal warfare, piracy in the China Seas, and insurgency and intelligence in the modern Middle East.

Please register via:  https://www.eventbrite.co.uk/e/new-research-in-military-history-tickets-...

veranstaltet vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, der Universität Potsdam sowie dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – vertreten durch den wissenschaftlichen Beirat des Förderpreises für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte – veranstaltet in Kooperation mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und der Universität Potsdam ein Kolloquium zur Militärgeschichte, in dem Doktorandinnen und Doktoranden ihre Studien vorstellen.

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