20. Jahrhundert (allg.)

Praxis und historische Semantik vom Boxerkrieg bis zur Bundeswehr
Von: 
Markus Pöhlmann
Deutsche Soldaten in Qingdao, undat. (c) Wikimedia Commons.jpg https://commons.wikimedia.org/wiki/File:German_officers_in_Qingdao_1900.jpg
Ostasiatisches Expeditionskorps (c) Wikimedia Commons.jpg https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Germany_in_the_Boxer_Rebellion#/media/File:Ostasiatische_Expeditionscorps.jpg
Die Verwendung der Bundeswehr jenseits der Landes- und Bündnisverteidigung wird in der deutschen Politik, aber auch in den Streitkräften selbst noch 30 Jahre nach dem ersten Auslandseinsatz oft und kontrovers diskutiert. Über die Urgeschichte des Einsatzes und die Herkunft des Begriffs besteht allerdings bislang in der Politik- und der Geschichtswissenschaft weitgehend Unklarheit. Gab es schon vor 1955 "Einsätze" deutscher Streitkräfte? Was waren deren Besonderheiten? Und wie entwickelte sich überhaupt der Begriff "Einsatz"?
 
 
Bayern 1918-1923
Von: 
Christian Th. Müller
Friedensbeginn Cover
100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges hat das Bayerische Armeemuseum den im jungen Freistaat Bayern besonders turbulenten Jahren 1918-1923 eine Sonderausstellung nebst umfangreichem Katalog gewidmet.
 
 

Württembergische Armee

60. Internationale Tagung für Militärgeschichte (ITMG), Potsdam, 17. bis 19. September 2019
Von: 
Henning de Vries
Der Kommandeur des ZMSBw, Kapitän zur See Dr. Jörg Hillmann, begrüßt die Tagungsteilnehmer.

Mit dem Jahr 2019 jährt sich im November zum dreißigsten Mal der Fall der Mauer zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Gleichzeitig ist die Bundesrepublik 70 Jahre alt geworden, genauso wie es die Deutsche Demokratische Republik geworden wäre. Das vierzigste Jahr der Teilung und der Mauerfall prägten das Jahr 1989 und markierten das Ende einer historischen Episode, die ihren Ausgang am Ende des Zweiten Weltkrieges genommen hatte.

 
 
Internationale Tagung an der Universität Siegen vom 4.–5. Oktober 2019
Von: 
Hans Bergemann
Versehrte des Zweiten Weltkrieges (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fotothek_df_ps_0000014_Versehrte_des_2._Weltkrieges_(Beinamputierte)_mit_Unterar.jpg#/media/Datei:Fotothek_df_ps_0000014_Versehrte_des_2._Weltkrieges_(Beinamputierte)_mit_Unterar.jpg)

Am 4. und 5. Oktober 2019 fand an der Universität Siegen die Tagung „Kriegsversehrungen im 20. Jahrhundert in europäischer Perspektive“ statt. Die wissenschaftliche Leitung der Tagung hatten NOYAN DINÇKAL (Universität Siegen, Historisches Seminar) und SABINE SCHLEIERMACHER (Charité Berlin, Forschungsschwerpunkt Zeitgeschichte, Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin).

 
 
Ein Workshop des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, am 26. März 2019
Von: 
Lisa Marie Freitag

Bürokratie ist für den heutigen Staatsbürger ein Segen und ein Fluch zugleich. Sie verspricht innerhalb der Gesellschaft einerseits Sicherheit und Zuverlässigkeit durch festgelegte Aufgaben und Verfahren. Andererseits stellt sie eine unerwünschte Restriktion, beispielsweise durch undurchdringbare und schwer verständliche Formulare dar.

 
 

Kriegsgefangenschaft im Ersten Weltkrieg

Deutsche Militärgeschichte im "Zeitalter der Extreme", Geschichtspolitik, Organisationsgeschichte der Wehrmacht

Mobilmachung; Irreguläre und Regulläre Einheiten; Frauen und Kinder im Militär; Wehrpflicht; Fahnenflucht; Gewalt; Religion und das Militär; Angleichung/Integration durch das Militär; Balkankriege; Erster Weltkrieg; Nachkriegsjustiz

Deutsche Militär- und Polizeigeschichte im 20. Jahrhundert; Täter- und Genozidforschung; Deutsche SS- und Polizeieinheiten im Zweiten Weltkrieg

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