Tagung

2016 annual conference of the Gallipoli Association

The subject of the conference is the evacuation of Allied forces from the Gallipoli Peninsular that was completed on 9th January 1916, with minimal casualties.

Conference Venue:  Princess Royal Room, Portsmouth Historic Dockyard, Victory Gate, HM Naval Base, Portsmouth PO1 3LJ

Doors will open at 09.30 and the conference will close no later than 17.00

Tickets cost £30.

To register please email: conference@gallipoli-association.org

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Programme:

Der Workshop möchte im Rahmen der historisch-politischen Bildung in der Bundeswehr für das Thema "Religion und Gewalt" sensibilisieren.

The politics of ethnic violence attained new dimensions during the First World War. Not only were crimes committed by foreign armies against the "enemy" population, but violence by organs of the state against sections of their own inhabitants also reached unprecedented dimensions and bequeathed to the post-war period the ideal of a purportedly homogenous nationalistic people. During the Balkan wars of 1912-13 it had already come to unilaterally forced as well as negotiated population shifts.

This conference will showcase the latest historical research on the emergence and the part played by the tank in the First World War, with leading experts from Britain, Germany and the United States outlining some of the most interesting and lesser known aspects of the history of this new weapon of war.

Conference Venue:  The Tank Museum (Lecture Hall), Bovington, Dorset BH20 6JG, UK

Conference Fee:  £60 (Standard Day Rate)  |  £50 (Student Rate)  -  Fees include an annual ticket, which gives you admission to the Museum for one year

Die interdisziplinäre internationale Tagung nimmt im Vorfeld des 400. Jahrestages des Pragers Fenstersturzes von 1618 den Dreißigjährigen Krieg in einer neuen Perspektive in den Blick und stellt die Frage: Was hat sich durch diesen Krieg grundlegend verändert? Statt einer apodiktischen Gegenüberstellung von Krieg und Frieden werden der Westfälische Frieden und die Nachkriegszeit somit nicht als reine Überwindung, sondern auch als Folge und Ergebnis des Krieges betrachtet.

Ende August 2016 jährt sich der Rumänienfeldzug 1916/17 zum hundertsten Mal. In diesem Feldzug standen deutsche, bulgarische, österreichisch-ungarische und türkische Truppen rumänischen, russischen und serbischen Soldaten gegenüber. Trotz dieser Multinationalität war der Kriegsschauplatz im öffentlichen Bewusstsein der westlichen Welt über Jahrzehnte hinweg nahezu vergessen.

Workshop organisiert im Rahmen des von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projektes "Militarisierung frühmittelalterlicher Gesellschaften. Erscheinungsformen, Regulierung und Wahrnehmung im westeuropäischen Vergleich" (FMI, FU Berlin)

Seit der ausgehenden Antike lässt sich im Westen Europas eine kontinuierliche Militarisierung der Gesellschaft feststellen, eine Entwicklung, die sich im Frühmittelalter intensivierte und zu einem grundlegenden Charakteristikum des Mittelalters insgesamt werden sollte.

Der Erste Weltkrieg ruft derzeit ein großes mediales Interesse hervor, wobei allerdings vor allem der Kriegsausbruch sowie die Kriegsschuldfrage im Mittelpunkt der Besprechungen stehen.

35. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e. V.

Die Tagung wendet sich Schrift-, Bild- und Sachquellen zum neuzeitlichen Festungsbau zu, wie sie sich in Archiven, Bibliotheken, Privatsammlungen und Museen erhalten haben. Die Bauwerke selbst als Forschungsgegenstand der historischen Bauforschung oder der Archäologie werden bewusst ausgespart. Vielmehr soll in den Blick genommen werden, welche Aussagen zur Bauentwicklung, Funktionsweise und Nutzungsgeschichte einer Festung durch die Aufarbeitung historischer Quellen getroffen werden können.

Jahrestagung 2016 der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften (SVMM)

Auch ohne Kriegsteilnahme gestaltete sich die Geschichte des Schweizer Militärs im Ersten Weltkrieg spannungs- und konfliktgeladen.

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