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Ausstellung

Waffen gibt es überall. Sie üben eine ambivalente Faszination aus, weil sie Macht, Gewalt und Überlegenheit verkörpern und zugleich an Schmerz und Tod erinnern. Egal, ob sie Mittel zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sind, dem Zweck der individuellen oder kollektiven Gewaltanwendung dienen, zur eigenen Sicherheit legal oder illegal getragen werden oder als Sport- oder Arbeitsgerät verwendet werden: Waffen und die von ihnen ausgehende Bedrohung sind immer in soziale Strukturen eingebunden.

Datum: 
Dienstag, 13. September 2016
Ort: 
Frankfurt am Main
Deadline: 
Sonntag, 26. März 2017

Vor einhundert Jahren wurde die Welt durch den "Großen Krieg" erschüttert, der bereits unmittelbar nach seinem Ausbruch als "Erster Weltkrieg" bezeichnet wurde. Millionen Menschen ließen ihr Leben auf den Schlachtfeldern in Europa, Asien und Afrika. Weltweit hatte der Krieg gravierende wirtschaftliche und politische Umwälzungen zur Folge. In der populären Erinnerungskultur stehen oft Fragen von Kriegsschuld, dem Verlauf der Kriegshandlungen oder dem Denken und Handeln europäischer Politiker im Mittelpunkt.

Datum: 
Mittwoch, 7. September 2016 bis Sonntag, 19. März 2017
Ort: 
Berlin
Sonderpräsentation in der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums

Am 3.Juli 1866, vor 150 Jahren, entschied sich in der Schlacht bei Königgrätz die Zukunft Deutschlands: Der Sieg der preußischen Armeen über Österreich begründete die preußische Hegemonie in den deutschen Territorien.

Datum: 
Dienstag, 5. Juli 2016 bis Samstag, 31. Dezember 2016
Ort: 
Berlin
Martin Roemers: Deutschland (West), Marienthal, Atomschutzbunker für die Bundesregierung, Marienthal 2001 © Martin Roemers

Was blieb vom Kalten Krieg? Die Antwort des niederländischen Fotografen Martin Roemers fällt eindeutig aus: Es sind die baulichen und topographischen Hinterlassenschaften des Ost-West-Konflikts in Europa, deren Spuren er im doppelten Sinne des Wortes aufgenommen hat.

Datum: 
Freitag, 4. März 2016 bis Sonntag, 14. August 2016
Ort: 
Berlin
Sonderausstellung im Waffenmuseum Suhl

Die Geschichte der Waffe ist eng verbunden mit menschlichen Entdeckungen und Eroberungen, verknüpft mit Innovationen und dem wissenschaftlich technischen Fortschritt. So gingen der Weiterentwicklung von Waffen meist fantastische Entwürfe voraus, was unter anderem durch Skizzen und Entwürfe Leonardo Da Vincis belegt ist. In der Gegenwart wurden Waffen längst zu tödlichen Präzisionswerkzeugen hin perfektioniert. Ihr Einsatz hat das Ziel psychischen oder physischen Zwang an Menschen auszuüben und sie zur Unterwerfung einer Herrschaft oder zur Einhaltung von Verpflichtungen zu zwingen.

Datum: 
Samstag, 23. Januar 2016 bis Sonntag, 9. Oktober 2016
Ort: 
Suhl
Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle

Die Entdeckung eines Massengrabes im Jahr 2011 aus der Schlacht von Lützen (1632) war ein Meilenstein der seit 2008 durchgeführten archäologischen Erforschung des Schlachtfeldes und Anlass, dem Phänomen "Krieg" aus archäologischer Sicht von seinen Anfängen an nachzugehen. Auf insgesamt 1000 m² Ausstellungsfläche werden etwa 900 Exponate und Exponatgruppen aus über 60 europäischen Museen und Sammlungen gezeigt.

Datum: 
Freitag, 6. November 2015 bis Sonntag, 22. Mai 2016
Ort: 
Halle (Saale)
Sonderausstellung im Imperial War Museum, London

Elizabeth ("Lee") Miller (1907-1977) was one of the most important war photographers of the twentieth century. Her photographs from the Second World War give an intimate glimpse of the war’s lasting effects on women’s lives.

Datum: 
Donnerstag, 5. November 2015 bis Sonntag, 24. April 2016
Ort: 
London

Das Museum der Universität Tübingen [MUT] eröffnet im Rahmen seines Jahresthemas "Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus" die dritte und letzte Ausstellung. Mit "Hans Bayer/Thaddäus Troll – Kriegsberichter im Zweiten Weltkrieg" kommt eine Schau aus dem Berliner Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" nach Baden-Württemberg – die Heimat des Schriftstellers Hans Bayer (1914–1980), der später unter dem Pseudonym Thaddäus Troll bekannt wurde.

Datum: 
Freitag, 30. Oktober 2015 bis Sonntag, 31. Januar 2016
Ort: 
Tübingen
Eine Ausstellung der Württembergischen Landesbibliothek

Während des Ersten Weltkriegs entstanden zahlreiche sogenannte Kriegssammlungen, die es sich zur Aufgabe machten, den Krieg möglichst umfassend zu dokumentieren. Im November 1915 gründete der schwäbische Industrielle Richard Franck seine eigene Sammlung. Aus dieser Privatsammlung ging die "Weltkriegsbücherei" hervor, die sich seit 1920 im Schloss Rosenstein in Stuttgart befand. Sie entwickelte sich bald zu einer bedeutenden Forschungsstätte zu Ursachen, Verlauf und Folgen des Ersten Weltkriegs.

Datum: 
Freitag, 20. November 2015 bis Samstag, 5. März 2016
Ort: 
Stuttgart
Fotoausstellung am Heeresgeschichtlichen Museum Wien

2015 jährt sich der 100te Jahrestag der erbitterten Kämpfe um die Halbinsel Gallipoli, welche in die Geschichte der Türkei als Schlacht von Canakkale eingegangen sind. Soldaten des Britischen Empires und aus Frankreich kämpften hier gegen osmanische, deutsche und österreichisch-ungarische Truppen, während Krankenschwestern und Ärzte die Verwundeten in den Spitälern in ganz Europa versorgen sollten. Während beide Seiten schreckliche Bedingungen und brutale Kämpfe durchlebten, entwickelte sich zunehmend Respekt für den jeweiligen Gegner im Schützengraben.

Datum: 
Mittwoch, 23. September 2015 bis Sonntag, 10. Januar 2016
Ort: 
Wien

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