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Historische Bildforschung

Eine Editionsserie
Landecker Bilderhandschrift
Neuzeitliche Bilderhandschriften zu militärischen Gegenständen sind eine eigentümliche heeres- und uniformkundliche Quellengattung. Sie erfreuen sich eines hohen Bekannt- und Beliebtheitsgrades bei Militaria- und Zinnfigurensammlern, während sie in der professionellen Militärgeschichte vorerst noch nicht recht angekommen zu sein scheinen. Bezeichnenderweise sind Anstrengungen, diese archivalischen Unikate in Editionen der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bislang fast durchweg abseits des akademischen Betriebs von Amateurhistorikern unternommen worden.
Von: 
Andreas R. Hofmann
Fotos von sowjetischen Flintenweibern und Gefangenen als Quelle der Feindbildforschung (Dissertation)
Russische Soldatin in finnischer Gefangenschaft. (Ohne Zeit- und Ortsangabe)

In meiner Dissertation analysiere ich das Bild des Feindes an der Ostfront anhand deutscher und finnischer Kriegsfotos während des zweiten Weltkrieges. Speziell konzentriere ich mich hier auf das Bild sowjetischer Soldatinnen, der sogenannten Flintenweiber als Gefangene oder Gefallene. Diese waren sowohl für Deutschland als auch für Finnland ein Spezialfall, da weder deutsche noch finnische Soldaten darauf vorbereitet waren gegen Frauen zu kämpfen.

Von: 
Olli Kleemola

Lienkamp, Thomas, M.A.

Arbeit an Dissertation (Arbeitstitel):
„Die Fotoproduktion der Propagandakompanien der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Eine Untersuchung am Beispiel der Heeres-Propagandakompanie 689.“

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