Sie sind hier

Siebenjähriger Krieg

Ein Workshop der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, veranstaltet im Warburg-Haus Hamburg am 23./24. Februar 2018.
Gemälde "Die Einnahme der Stadt Neunburg am Walde, 18. bis 21. März 1641" von Pieter Snayers (Quelle: commons.wikimedia.org, public domain)
Am 23. und 24. Februar 2018 fand der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Workshop Administration, Logistik und Infrastrukturen des Krieges in der Frühen Neuzeit im Warburg-Haus Hamburg statt. Bei der von der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg (Jutta NOWOSADTKO) organisierten Veranstaltung wurden in drei Sektionen Fragen zu Ressourcengenerierung und -management, zur Verwaltung des Krieges sowie zu den logistischen und infrastrukturellen Voraussetzungen der Kriegführung vom 16. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert diskutiert.
Von: 
Kai Lohsträter und Sebastian Pranghofer
Berittene berauben und rekrutieren Bauern, Mecklenburg 18. Jh.
Die französischen Soldaten dürften nicht schlecht gestaunt haben, als sie sich bei ihrem Plünderungszug 1757 bei Heiligenkirchen in der Grafschaft Lippe einer Schar Bauern, bewaffnet mit Flinten und Sensen, gegenübergestellt sahen. Im Frühjahr 1758 wurden in der westfälischen Stadt Soest österreichische Husaren beschossen und im Herbst des Jahres kam es mit Hilfe der Einwohner zu zwei Angriffen auf französische Soldaten. Ziviler Widerstand gegen feindliche Truppen war im Siebenjährigen Krieg keine Seltenheit.
Von: 
Julian Meck

Meck, Julian, M.A.

Siebenjähriger Krieg, Kulturgeschichte der Gewalt, Geschichte jüdischer Soldaten, Ressentiments gegen jüdische Soldaten, preußische Militärgeschichte, preußische Befreiungskriege

Archiv

Besucher

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer