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Kommunikation

Abbildung 1: Anlieferung von Feldpostsendungen in einem Berliner Postamt, Pressefotografie, undatiert (BfZ, WK 1: 73)
Die Lebensdokumentensammlung der Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek entstand in den 1990er Jahren im Zuge des Paradigmenwechsels in der Weltkriegsforschung zur Kultur- und Mentalitätengeschichte. Heute befinden sich in dieser Sammlung über 50.000 Feldpostbriefe und ca. 100 Tagebücher aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Die Quellengattung der Ego-Dokumente wird für die unterschiedlichsten Fragestellungen der neueren Geistes- und Sozialwissenschaften herangezogen.
Von: 
Irina Renz
Abbildung 1: Feldzeitung „Vogesenwacht“, Nr. 10 vom 9.4.1918.
Während des Ersten Weltkriegs entstand eine große Zahl an Feld- und Lagerzeitungen. Auch für die besetzten Gebiete gaben militärische Stellen eigene Zeitungen heraus. Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek (BfZ) besitzt eine große Sammlung solcher Kriegszeitungen, die nicht nur Propagandablätter waren, sondern auch Einblicke in das „Seelenleben“ von Soldaten und Gefangenen geben.
Von: 
Christian Westerhoff

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