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Epochenübergreifend

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Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte, Münster, 19.-21. Oktober 2017

„Entscheiden gilt auf militärischem Gebiet als zentrale Kompetenz“, so CHRISTOPH NÜBEL zu Beginn der Tagung mit dem Titel „Militärisches Entscheiden. Voraussetzungen, Prozesse und Repräsentationen einer sozialen Praxis von der Antike bis zur Gegenwart.“, zugleich Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. (AKM). Das Militär habe dennoch „das Entscheiden nicht perfektioniert“; militärisches Entscheiden sei vielmehr eine Schnittmenge aus unterschiedlichen Charakteristika sozialer Systeme und Organisationen.

Von: 
Leonie Ziegler
Flyer_Jahrestagung_Diversität
Diversität im Militär, Multikulturelle Streitkräfte von der Antike bis in die Gegenwart – über dieses Thema debattierte der Arbeitskreis Militärgeschichte vom 17. bis 19. November 2016 auf seiner Jahrestagung an der Universität Potsdam. Fünf besonders prägnante Beiträge werden in den kommenden Wochen publiziert.
Von: 
Sönke Neitzel

PHK Markus Jüntgen

Militärische Strategie
Waffentechnik

Jahrestagung des AKM 2017 - Call for Papers
Hans Döring, Ansicht von Lich von Süden (1545)
Militärisches Handeln ist, so suggerieren Quellen und Historiographie, vor allem Entscheidungshandeln. In der Forschung ist häufig von "militärischen Entscheidungsträgern" die Rede, die in historische Prozesse eingreifen und damit sprichwörtlich Geschichte machen. Auf diese Weise werden Entscheidungen zu Schlüsselereignissen in der Kriegführung, die über Sieg und Niederlage bestimmen. Die Konferenz zielt dagegen auf eine epochenübergreifende Problematisierung und Historisierung militärischen Entscheidens und damit auf die Dekonstruktion eines häufig unkritisch übernommenen historiographischen Konzepts.
Von: 
Christoph Nübel
Eine Einführung in den Themenschwerpunkt
Panzer General (SSI Mindscape, 1994)
Die Aufsätze dieses Themenschwerpunkts gehen auf die Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte zurück, die vom 26. bis 28.11.2015 an der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt wurde. Kooperationspartner waren die dortige Professur Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit und die Professur Medienpsychologie.
Von: 
Martin Clauss/Martin Munke/Markus Pöhlmann
Der Förderpreis dient der Auszeichnung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten und damit der Förderung junger wissenschaftlicher Talente in den vorgenannten Wissenschaftsgebieten.
Von: 
Sönke Neitzel
Sönke Neitzel
Vor kurzem wurde der 2014 eingestellte Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte und Wehrwissenschaften unter dem Namen „Förderpreis 2017 für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte“ neu ausgeschrieben. Prof. Dr. Sönke Neitzel, Vorsitzender der Bewertungskommission und Inhaber des Lehrstuhls für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam, klärt über die Hintergründe der Umbenennung des Preises auf.
Der Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (Doktoranden und Postdocs). Zu diesem Zweck lobt der Verein jährlich die pauschale Summe von 1.200 € aus, um einen Nachwuchsworkshop zu einer aktuellen Fragestellung der Militärgeschichte zu finanzieren.
Von: 
Martin Clauss
Wissenschaftliche Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. In Zusammenarbeit mit den Professuren Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit / Medienpsychologie an der TU Chemnitz, 26.-28. November 2015
"Computerspiele sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen" – mit diesem einleitenden Satz fasste die Tagungsankündigung eine Tatsache zusammen, die in vielen Wissenschaftsdisziplinen noch nicht ausreichend rezipiert worden ist. Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2014 spielten 39,6 Millionen Deutsche regelmäßig oder gelegentlich Computerspiele. Ein großer Teil dieser Spiele basiert auf historischen Hintergründen; gerade kriegerische Konflikte aller Zeitalter werden in diesem Zusammenhang immer wieder aufgegriffen. Die AKM-Jahrestagung 2015 hat einen ersten Schritt getan, um diese Entwicklung aus militärhistorischer Sicht zu erschließen.
Von: 
Roland Leikauf
Am 20. Mai 2016 fand an der Universität Bern die Abschiedsvorlesung statt
Stig Förster

In den vergangenen dreißig Jahren hat Förster die Entwicklung der Militärgeschichtschreibung entscheidend mitgeprägt.

Von: 
Markus Pöhlmann

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