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Krieg und Militär (allg.)

Voigt, Matthias PhD Student Goethe University Frankfurt, Germany

20th Century U.S. History
Racial Minorities in the U.S. Military (esp. Native American veterans)
Military Heroism
Social and Cultural Dimensions of War and Warfare

Die Online-Ausstellung des Forschungsprojekts „Making War, Mapping Europe Militarized Cultural Encounters 1792–1920“
Making War, Mapping Europe, URL: http://www.mwme.eu/index.htm
Unterschiedliche Artefakte – Bilder, Zeichnungen, Briefe, Alltagsgegenstände – dokumentieren kulturelle Begegnungen zwischen Okzident und Orient. Wie das im Falle von militarized cultural encounters und außerhalb von Museen und Archiven funktioniert, darauf bietet die hervorragend vorbereitete und mit sorgfältig recherchierten Begleitbeiträgen ausgestattete Online-Ausstellung, die im Folgenden besprochen wird, eine spannende und außergewöhnliche Antwort.
Von: 
Deniza Petrova
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), Potsdam, 27. Januar 2017
Herbert Rikli: Hurra! Ein Kriegs-Bilderbuch, Loewe Verlag, Stuttgart 1915, 23 S., hier: Einband, in: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Digitalisierte Sammlungen, URL: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000B96400000001, Zugriff 01.02.2017.

„Was ist ‚Wehrerziehung‘?“ Dieser Frage hat sich am 27. Januar 2017 ein vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam organisierter Workshop angenommen.

Von: 
Yves Müller

Puschmann, Simon, M.A., M.Ed.

Vegetius; Römisches Militärwesen; Menschenführung in der Antike; Insularität

Inszenierte Authentizität am Beispiel der Schlacht von Hastings in Medieval II: Total War
Authentizitätskonzeption, schematisch
Historische Computerspiele sind der Spannung zwischen Geschichtsdarstellung und -modellierung unterworfen. Anhand von "Medieval II: Total War" untersucht der vorliegende Beitrag Inszenierungsmittel, die diese Spannung trotz Widerständen überwinden.
Von: 
Janko Dunker, Benjamin Dupke, Stefanie Reinhold, Coretta Storz

Schon seit geraumer Zeit schwelt unter Historikern eine Debatte um den Übergang von der Antike zum Mittelalter. Kam es in dieser Zeit zu einem Ende der Zivilisation, einer Katastrophe, die durch Invasionen fremder Barbaren über die Römer einbrach, oder war es ein langfristiger Transformationsprozess, in dessen Zuge sich die römische Welt allmählich in eine frühmittelalterliche umwandelte? Ein wichtiger Aspekt ist dabei in den vergangenen Jahrzehnten in den Hintergrund getreten: die Frage nach der Rolle des Militärischen.

Von: 
Guido M. Berndt

Keimer, Christian, OTL a.D.

Fernstudium an der American Military University im Masterstudiengang Military History mit der Spezialisierung auf den Zweiten Weltkrieg.

Ein US-Marine im Vietnamkrieg 1966. Im Hintergrund ist die Sprengung einer Vietcong-Stellung zu sehen. (Quelle: wikimedia commons/NARA)
Als die 18-jährige Bui Thi Huong am Abend des 23. Septembers 1966 einschlief, rechnete sie nicht in ihren schlimmsten Albträumen damit, was ihr in der kommenden Nacht widerfahren würde. Huong lebte im südvietnamesischen Weiler Xuan Ngoc, etwas außerhalb des Dorfes Ky Chanh im Distrikt Ly Tin - rund 200 Kilometer südlich der demilitarisierten Zone, die seit der Genfer Indochinakonferenz 1954 Vietnam teilte. Die Amerikaner verwendeten für die in der Umgebung lose zusammenliegenden Weiler die Bezeichnung „Xuan Ngoc“.
Von: 
Marcel Berni

Birrel, Linus, B.A.

Militärische Institutionen und ihre Doktrinen
Die "Psychologie des Krieges"
Kampfwertbeurteilungen in der Wehrmacht

Ahrens-Wimmer, Daniela, M.A.

Spannungsfeld Militär - Gesellschaft - Politik, Kriegsgefangenschaft, Deutsch-Französischer Krieg 1870/71, Bundeswehr (v.a. Auslandseinsätze)

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