Sie sind hier

Krieg und Militär (allg.)

Klein, Karsten

Seekriegsgeschichte, Marinegeschichte ab 1848 bis 1918

Ein Workshop der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, veranstaltet im Warburg-Haus Hamburg am 23./24. Februar 2018.
Gemälde "Die Einnahme der Stadt Neunburg am Walde, 18. bis 21. März 1641" von Pieter Snayers (Quelle: commons.wikimedia.org, public domain)
Am 23. und 24. Februar 2018 fand der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Workshop Administration, Logistik und Infrastrukturen des Krieges in der Frühen Neuzeit im Warburg-Haus Hamburg statt. Bei der von der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg (Jutta NOWOSADTKO) organisierten Veranstaltung wurden in drei Sektionen Fragen zu Ressourcengenerierung und -management, zur Verwaltung des Krieges sowie zu den logistischen und infrastrukturellen Voraussetzungen der Kriegführung vom 16. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert diskutiert.
Von: 
Kai Lohsträter und Sebastian Pranghofer
Die Soldatenhalle in Hitlers Neugestaltungsplänen der Reichshauptstadt
Die Baukunst [Beihefte zu Die Kunst im Deutschen Reich] 7 (1943), S. 45: Sodatenhalle.
In Berlin gibt es einige Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus, die das heutige Stadtbild prägen: Dazu gehören beispielsweise das ehemalige Reichsluftfahrtministerium, in dessen Gebäude heute das Bundesfinanzministerium seinen Sitz hat, oder auch das Olympiastadion. Doch nicht alle geplanten Bauprojekte haben es vom Reißbrett zum Bau geschafft. Heute weitestgehend unbekannt ist, dass am südlichen Rand des Berliner Tiergartens, dem Standort der heutigen Berliner Philharmonie, ein markanter, monumentaler Repräsentationsbau des Dritten Reiches seinen Platz hätte finden sollen: die Soldatenhalle.
Von: 
Michael Fröhlich

Freitag, Lisa Marie, B.Ed.

Erinnerungskulturen (v.a. im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg); Militär- und Gewaltgeschichte im Zeitalter der Weltkriege; Internationale Geschichte im 19 und 20. Jahrhundert

Schönleber, Werner, M. A.

Sicherheitsdiskurse, NATO-Geschichte; Truppenstationierung; KSZE-Prozess und MBFR; Bundeswehr; kanadische Garnisonen in Europa

Eine Tagung veranstaltet vom Forschungsprojekt „Militarisierung frühmittelalterlicher Gesellschaften. Erscheinungsformen, Regulierung und Wahrnehmung im westeuropäischen Vergleich“, 19.-21. September 2017, Freie Universität Berlin
Tagungsteilnehmer, © L.Sarti

Nach einem ersten Workshop im August 2016, der dem Thema „Military Organisation and Society in the post-Roman World“ gewidmet war (siehe dazu den Bericht: http://portal-militaergeschichte.de/node/1665) fand im September 2017 eine internationale Tagung in Berlin statt, die sich den verschiedenen Wahrnehmungen und Konzeptionen militarisierter Gesellschaften des frühen Mittelalters zuwandte.

Von: 
Guido M.Berndt

Steinfals, Florian

Polenfeldzug 1939, NS-Ideologie, Wehrmacht, Freischärler, Zivilbevölkerung

Gerstacker, Oliver , M.A.

Militärgeschichte der Frühen Neuzeit und 2. Weltkrieg

Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte, Münster, 19.-21. Oktober 2017

„Entscheiden gilt auf militärischem Gebiet als zentrale Kompetenz“, so CHRISTOPH NÜBEL zu Beginn der Tagung mit dem Titel „Militärisches Entscheiden. Voraussetzungen, Prozesse und Repräsentationen einer sozialen Praxis von der Antike bis zur Gegenwart.“, zugleich Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. (AKM). Das Militär habe dennoch „das Entscheiden nicht perfektioniert“; militärisches Entscheiden sei vielmehr eine Schnittmenge aus unterschiedlichen Charakteristika sozialer Systeme und Organisationen.

Von: 
Leonie Ziegler
Tagungsankündigung

Wie lange war im Ersten Weltkrieg die Entscheidung über Sieg und Niederlage tatsächlich offen? Wie gestaltete sich für das Deutsche Reich der Weg aus diesem viereinhalb Jahre dauernden Konflikt? Die Tagung bestimmt den Standort des Jahres 1918 und damit des Endes des Ersten Weltkrieges für die Geschichte des preußisch-deutschen Militärs. Die Chiffre »1918« soll dabei nicht als ein zeitlich eindeutig zu bestimmender militärischer, politischer oder gesellschaftlicher Bruch- oder Schlusspunkt verstanden werden.

Von: 
Dr. habil. Markus Pöhlmann

Archiv

Besucher

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer