Vietnam Veterans Memorial Konstantinsbogen Alesia Burgbaustelle Guédelon Militärhistorisches Museum Dresden Château Fort de Mauléon Schlosspark von Bazoches Ypern Fort Ticonderoga USS Constitution La Haie Sainte Wilhelm I. zur Dienstzeitfrage John Fortescue, History of the British Army Monte San Michele Tyne Cot USS Massachusetts (BB59) Wolfschanze) Australian War Memorial Gebirgsjägerehrenmal Mittenwald Korean War Veterans Memorial Imperial War Museum Imperial War Museum Ehrenmal der Bundeswehr Grabmal Maréchal Fochs Grabmal des unbekannten Soldaten Modell Toulon Arromanches Burg von Falaise Luftschiffhangar
Fünfter Teil der Reihe "Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme"
Das Bild zeigt Hermann Wentker
Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe "Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme" misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Hermann Wentker (Leiter der Forschungsabteilung des Instituts für Zeitgeschichte München - Berlin in Lichterfelde - Berlin, Deutschland).
Von: 
Christoph Nübel
Gedanken zum Umgang mit der Geschichte
Stig Förster in Mongolen-Outfit
Beim folgenden Text handelt es sich um die Abschiedsvorlesung, die ich am 20. Mai 2016 an der Universität Bern gehalten habe. Bis auf kleinere Korrekturen ist der Text unverändert. Im Hinblick auf wörtliche Zitate und unmittelbar erwähnte Schriften habe ich jedoch Anmerkungen hinzugefügt.
Von: 
Stig Förster
Third part of the series "Taking Stock of Cold War Research"
The Cold War was a global conflict and Cold War scholars are among the most international of academic communities - research on this time period is a collaborative effort of scholars from all over the world. Our interview series Taking Stock of Cold War Research probes the past and present evolution of this field − but also looks ahead, trying to decipher future trends and developments in this highly diverse research landscape. This seven-part series is a cooperation of the Berlin Center for Cold War Studies and the Military History Portal. The interviews were conducted by Dr. Christoph Nübel (Humboldt University of Berlin) and Dr. Klaas Voß (Hamburg Institute for Social Research). This week: Benjamin Ziemann, Professor of Modern German History, University of Sheffield, UK.
Von: 
Christoph Nübel
Second part of the series "Taking Stock of Cold War Research"
The Cold War was a global conflict and Cold War scholars are among the most international of academic communities - research on this time period is a collaborative effort of scholars from all over the world. This seven-part series is a cooperation of the Berlin Center for Cold War Studies and the Military History Portal. The interviews were conducted by Dr. Christoph Nübel (Humboldt University of Berlin) and Dr. Klaas Voß (Hamburg Institute for Social Research).
Von: 
Klaas Voß

Anlässlich der 100. Wiederkehr der Schlacht von Verdun veranstaltete das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr vom 18. bis 21. April 2016 die 57. Internationale Tagung für Militärgeschichte in Trier und Verdun. Auf der Tagung sollte der aktuelle Forschungsstand dargelegt und neue Impulse insbesondere für eine innovative transnational vergleichende Perspektive gesetzt werden.

Von: 
Dennis Werberg
Erster Teil der Reihe "Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme".
Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.
Von: 
Klaas Voß
Eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte.
Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Unsere Interviewreihe misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. English announcement included.
Von: 
Christoph Nübel und Klaas Voß
Anmerkungen zum Umgang mit der Geschichte der Wehrmacht
Werner Mölders als Staffelkapitän an der Ebrofront 1938
Jagdflieger Werner Mölders diente der Bundeswehr mehrfach als Namenspatron. 1968 wurde die Kaserne des Fernmelderegiments 34 in Visselhövede nach ihm benannt, 1972 ein Zerstörer der Bundesmarine und 1973 das Jagdgeschwader 74. Darin drückte sich ein traditionspolitischer Brückenschlag zur Wehrmacht aus. 2005 ist die Namensgebung revidiert worden. Der Entscheidung lag ein Gutachten zugrunde, das der Artikel kritisch diskutiert. Die geschichtspolitische Frage, um die es im Kern geht, ist diejenige nach dem Traditions- und Geschichtsverständnis der Streitkräfte im wiedervereinigten Deutschland.
Von: 
Klaus Schmider
Wissenschaftliche Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. In Zusammenarbeit mit den Professuren Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit / Medienpsychologie an der TU Chemnitz, 26.-28. November 2015
"Computerspiele sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen" – mit diesem einleitenden Satz fasste die Tagungsankündigung eine Tatsache zusammen, die in vielen Wissenschaftsdisziplinen noch nicht ausreichend rezipiert worden ist. Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2014 spielten 39,6 Millionen Deutsche regelmäßig oder gelegentlich Computerspiele. Ein großer Teil dieser Spiele basiert auf historischen Hintergründen; gerade kriegerische Konflikte aller Zeitalter werden in diesem Zusammenhang immer wieder aufgegriffen. Die AKM-Jahrestagung 2015 hat einen ersten Schritt getan, um diese Entwicklung aus militärhistorischer Sicht zu erschließen.
Von: 
Roland Leikauf
Der politisch-militärische Zukunftsroman „1906 – Der Zusammenbruch der Alten Welt“
Das Bild zeigt das Titelbild von „1906“ aus der Feder des Berliner Marinemalers und Illustrators Georg Martin
Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts lag Krieg in der Luft. Immer wieder drohten wirtschaftliche, politische und militärische Auseinandersetzungen zwischen den europäischen Großmächten zu eskalieren. Die Ängste und Hoffnungen der Zeitgenossen fanden Niederschlag in einer großen Zahl von Zukunftskriegsromanen. „1906 -- Der Zusammenbruch der alten Welt" war einer der erfolgreichsten Titel dieser Gattung. [Die diesem Aufsatz zugrunde liegende Abschlussarbeit wurde 2015 vom Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. mit dem Wilhelm-Deist-Preis ausgezeichnet. - Red.]
Von: 
Stefan Noack

Archiv

Besucher

  • Besucher insgesamt: 139086
  • Unique Visitors: 6615
  • Registrierte Benutzer: 620
  • Veröffentlichte Beiträge: 1245
  • Ihre IP-Adresse: 54.166.155.91
  • Seit: 22.06.2016 - 19:35

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer