Vietnam Veterans Memorial Konstantinsbogen Alesia Burgbaustelle Guédelon Militärhistorisches Museum Dresden Château Fort de Mauléon Schlosspark von Bazoches Ypern Fort Ticonderoga USS Constitution La Haie Sainte Wilhelm I. zur Dienstzeitfrage John Fortescue, History of the British Army Monte San Michele Tyne Cot USS Massachusetts (BB59) Wolfschanze) Australian War Memorial Gebirgsjägerehrenmal Mittenwald Korean War Veterans Memorial Imperial War Museum Imperial War Museum Ehrenmal der Bundeswehr Grabmal Maréchal Fochs Grabmal des unbekannten Soldaten Modell Toulon Arromanches Burg von Falaise Luftschiffhangar
Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte in Kooperation mit der Arbeitsgruppe interdisziplinäre Konfliktlandschaftsforschung der Universität Osnabrück sowie dem Museum und Park Kalkriese
Die Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte führt in diesem Jahr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, die sich als Historiker/innen mit einem Blick über ihre Fachgrenze hinaus mit militärgeschichtlichen Fragen befassen, und bringt sie mit Vertreter_innen anderer Disziplinen ins Gespräch, deren Arbeit sich ebenfalls in diesem Forschungsfeld verorten lässt.
Datum: 
Mittwoch, 10. Oktober 2018 bis Freitag, 12. Oktober 2018
Ort: 
Osnabrück/Kalkriese
Deadline: 
Freitag, 5. Oktober 2018
Ein Workshop der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, veranstaltet im Warburg-Haus Hamburg am 23./24. Februar 2018.
Gemälde "Die Einnahme der Stadt Neunburg am Walde, 18. bis 21. März 1641" von Pieter Snayers (Quelle: commons.wikimedia.org, public domain)
Am 23. und 24. Februar 2018 fand der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Workshop Administration, Logistik und Infrastrukturen des Krieges in der Frühen Neuzeit im Warburg-Haus Hamburg statt. Bei der von der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg (Jutta NOWOSADTKO) organisierten Veranstaltung wurden in drei Sektionen Fragen zu Ressourcengenerierung und -management, zur Verwaltung des Krieges sowie zu den logistischen und infrastrukturellen Voraussetzungen der Kriegführung vom 16. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert diskutiert.
Von: 
Kai Lohsträter und Sebastian Pranghofer
Die Soldatenhalle in Hitlers Neugestaltungsplänen der Reichshauptstadt
Die Baukunst [Beihefte zu Die Kunst im Deutschen Reich] 7 (1943), S. 45: Sodatenhalle.
In Berlin gibt es einige Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus, die das heutige Stadtbild prägen: Dazu gehören beispielsweise das ehemalige Reichsluftfahrtministerium, in dessen Gebäude heute das Bundesfinanzministerium seinen Sitz hat, oder auch das Olympiastadion. Doch nicht alle geplanten Bauprojekte haben es vom Reißbrett zum Bau geschafft. Heute weitestgehend unbekannt ist, dass am südlichen Rand des Berliner Tiergartens, dem Standort der heutigen Berliner Philharmonie, ein markanter, monumentaler Repräsentationsbau des Dritten Reiches seinen Platz hätte finden sollen: die Soldatenhalle.
Von: 
Michael Fröhlich
Das Erbe des Tirpitz-Plans und der Kampf um die „Zukunft auf dem Wasser“
Oscar Parkes´ "SMS Bayern - The Pride of the German Fleet"

"Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser", hatte Kaiser Wilhelm II. den Deutschen im September 1898 bei der Eröffnung des Stettiner Freihafens verkündet, knapp ein halbes Jahr, nachdem das erste Flottengesetz den Reichstag passiert hatte. Mithilfe der Flotte, das war zu dieser Zeit nicht nur der Traum des Monarchen, sondern auch der eines zunehmenden Teils des Bürgertums, sollte Deutschland von einer europäischen Großmacht zu einer Weltmacht aufsteigen.

Von: 
Benjamin Miertzschke
Söldnertruppen als Asylort im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Revolutionen und Kriege sorgten im 19. und frühen 20. Jahrhundert für einen Zustrom von Flüchtlingen in die Söldnertruppen. Die mit der Totalisierung der Kriegsführung einhergehenden Effekte auf Fluchtbewegungen führten am Ende des Zweiten Weltkriegs dann aber in Europa zu einem Ende einer solchen Flüchtlingspolitik.
Von: 
Christian Koller
Cover Citino
In seinem dritten Band zur Wehrmacht beschreibt der US-Historiker Robert M. Citino die Kämpfe der Jahre 1944 und 1945. Neben Analysen der wichtigsten Operationen versucht er zu erklären, wieso die Wehrmacht und vor allem deren Offizierkorps bereitwillig bis zum Zusammenbruch kämpften.
Von: 
Pit Stoye
Hinweise zur Datenschutz-Grundverordnung
Floppy Icon

Die Verordnung (EU) 2016/679 des europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung; DSGVO) wird gegenwärtig im Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. umgesetzt.

Von: 
Markus Pöhlmann
  Beisetzungen „Ehrenfriedhof“ Wojewodyna, Russland Herbst 1942, Gräber-Offizier Manfred Wintzer, 26. Mot. Infanterie-Division Archiv Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Kassel  D 107 Teil 1
Der Beitrag schildert den Alltag und die Tätigkeiten von Gräberverantwortlichen der Wehrmacht an der Ostfront. Aus Tätigkeitsberichten, Tagebuchauszügen, Befehlssammlungen und Nachlässen von zwei Gräberoffizieren wird ein Einblick in den Umgang mit den militärischen Kriegstoten im Zweiten Weltkrieg gewonnen.
Von: 
Nina Janz
Eine kritische Würdigung aus der Perspektive evangelischer Religionspädagogik
Die Integration unterschiedlicher kultureller und religiöser Ansichten ist auch für die Bundeswehr eine Herausforderung. Sie begegnet dieser mit verschiedenen Ansätzen, die es folgend aus der Perspektive evangelischer Religionspädagogik kritisch zu beurteilen und würdigen gilt.
Von: 
Dr. phil. Sylvia E. Kleeberg-Hörnlein
Die sowjetische Sommeroffensive auf Charkow im August 1943 und die Kampfstärke der beteiligten sowjetischen Armeen
Sowjetische Pioniere überprüfen das Gebiet, das die deutschen Truppen nach dem Scheitern der Operation Zitadelle hinterlassen haben. Die Verteidigungslinie der Woronescher Front. Richtung Belgorod. August 1943 (Russisches Staatsarchiv Film dokumentarische Fotografien (nachfolgend RGAKFD))
Die Woronescher Front und die Steppenfront waren zwei strategische Großverbände der Roten Armee. Sie unterstanden dem Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka) und waren im Sommer 1943 für die Belgorod-Charkower Offensivoperation vorgesehen. Diese Hauptoffensive der Roten Armee fand vom 3. bis zum 23. August 1943 statt und beendete die Kursker Schlacht.
Von: 
Valerij N. Zamulin; Viktor V. Zamulin

Archiv

Besucher

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer