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Russland und Sowjetunion

  Beisetzungen „Ehrenfriedhof“ Wojewodyna, Russland Herbst 1942, Gräber-Offizier Manfred Wintzer, 26. Mot. Infanterie-Division Archiv Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Kassel  D 107 Teil 1
Der Beitrag schildert den Alltag und die Tätigkeiten von Gräberverantwortlichen der Wehrmacht an der Ostfront. Aus Tätigkeitsberichten, Tagebuchauszügen, Befehlssammlungen und Nachlässen von zwei Gräberoffizieren wird ein Einblick in den Umgang mit den militärischen Kriegstoten im Zweiten Weltkrieg gewonnen.
Von: 
Nina Janz
Die sowjetische Sommeroffensive auf Charkow im August 1943 und die Kampfstärke der beteiligten sowjetischen Armeen
Sowjetische Pioniere überprüfen das Gebiet, das die deutschen Truppen nach dem Scheitern der Operation Zitadelle hinterlassen haben. Die Verteidigungslinie der Woronescher Front. Richtung Belgorod. August 1943 (Russisches Staatsarchiv Film dokumentarische Fotografien (nachfolgend RGAKFD))
Die Woronescher Front und die Steppenfront waren zwei strategische Großverbände der Roten Armee. Sie unterstanden dem Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka) und waren im Sommer 1943 für die Belgorod-Charkower Offensivoperation vorgesehen. Diese Hauptoffensive der Roten Armee fand vom 3. bis zum 23. August 1943 statt und beendete die Kursker Schlacht.
Von: 
Valerij N. Zamulin; Viktor V. Zamulin
Berichte deutscher Spätheimkehrer über die Kriegsgefangenen der División Azul. Ein Quellenfundus im Archivo General de Alcalá
División_Azul_Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication
Über die Gefangenschaft der spanischen Kämpfer der División Azul in der Sowjetunion ist in der deutschen Forschung wenig bekannt. Das ist erstaunlich, da gerade deutsche Kriegsheimkehrer vielfach Informationen über die Spanier in Gefangenschaft lieferten. Ein Zufallsfund im Archivo General de la Administración in Alcalá de Henares könnte dies ändern. Hier wurde ein bislang nicht genutzter Quellenkorpus entdeckt, der zahlreiche Informationen über Bedingungen, Orte und Verlauf der Gefangenschaft beinhaltet.
Von: 
Dominik Herzner
Feldpostbriefe von Dr. Walther Jung an seinen älteren Schwager Josef Reichardt, 1941–1944
Cover Jung, Als Truppenarzt an der Ostfront
In den letzten 20 Jahren hat sich in der Feldpostforschung viel getan. Dass die Möglichkeiten und Perspektiven, die die Briefe vergangener Generationen von Soldaten der historischen und auch der familiären Forschung bieten, noch keineswegs ausgeschöpft sind, zeigt Otmar Jung mit seinem neuen Buch. Dieses bietet dem Leser nicht nur eine einordnende Edition zahlreicher Feldpostbriefe, sondern bettet diese in den aktuellen militärgeschichtlichen Forschungsstand ebenso ein, wie in die komplexe Familiengeschichte.
Von: 
Pit Stoye
Second part of the series "Taking Stock of Cold War Research"
The Cold War was a global conflict and Cold War scholars are among the most international of academic communities - research on this time period is a collaborative effort of scholars from all over the world. This seven-part series is a cooperation of the Berlin Center for Cold War Studies and the Military History Portal. The interviews were conducted by Dr. Christoph Nübel (Humboldt University of Berlin) and Dr. Klaas Voß (Hamburg Institute for Social Research).
Von: 
Klaas Voß

Lehar, Philipp, Mag.phil.

Zivil-militärische Zusammenarbeit in Großbritannien während und nach dem Zweiten Weltkrieg, Friends Ambulance Unit (FAU), Kriegsdienstverweigerung
Kriegsende in Osttirol und Kärnten, Repatriierung nach dem Zweiten Weltkrieg, Kosakenverbände im Zweiten Weltkrieg

Marnetté, Victor, M.A.

1. Amerikanischer Bürgerkrieg (1861–1865)
* Deutsche Soldaten im Krieg und Nachkrieg
* Schlachten, Operationsgeschichte
* Feldpost

2. Erster Weltkrieg
* Land-, See- und (besonders) Luftkrieg (dt. Sicht, beim Luftkrieg auch die britische, französische, russische und amerikanische Perspektive)
* (Counter-)Intelligence (besonders Amt IIIb)
* Feldpost
* Kriegsgefangene
* Kulturen der Gewalt
* Nachkrieg und Revolution

Demobilization, Trauma and Postwar Readjustment in Late Stalinist Leningrad
Leningraders meet tghe first echelon with demoblized Red Army soldiers
In the summer of 1945 millions of demobilized Red Army soldiers began returning home after four long years of industrialized warfare. In the next three years over 300.000 veterans would return to Leningrad, a war-ravaged city with a particularly traumatic wartime experience. This paper explores an extreme case of the difficulties of demobilization, and the challenges of adapting to civilian life experienced by returning veterans. Despite the disorientating and destabilizing process of adjusting to peace, Leningrad’s veterans proved remarkably adaptable and resilient in the face of the many obstacles put in their way.
Von: 
Robert Dale
Neue Digitalisierungsprojekte zum Ersten Weltkrieg
Akte des Großen Generalstabes, Eisenbahnabteilung von 1911 (http://www.germandocsinrussia.org)

Jahrestage können auch ganz praktische Erträge für die historische Forschung zeitigen. Anlässlich des Jahrhundertdenkens an den Beginn des Ersten Weltkrieges sind 2014 zwei interessante Digitalisierungsprojekte zum Abschluss gekommen.

Von: 
Markus Pöhlmann

Straub, Katharina, lic. phil.

Zweiter Weltkrieg; Schlachtfeldarchäologie

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