Politik und Diplomatie

Römische Antike; Napoleonische Kriege; Erster Weltkrieg; Zweiter Weltkrieg;

NATO-Rüstungskooperation im Kalten Krieg, the American Civil War, Erinnerungsgeschichte 1. und 2. Weltkrieg und Nationalsozialismus in Deutschland

Klassisches Griechenland; Dreißigjähriger Krieg; Siebenjähriger Krieg; Revolutionskriege/Napoleonische Kriege

Der Subsidienvertrag von 1786 über die Aufstellung des „Kapregiments“ zwischen Herzog Karl Eugen von Württemberg und der Niederländischen Ostindienkompanie
Von: 
Frederic Groß
Das Bild zeigt den Obersten Theobald von Hügel, ersten Kommandeur des Regiments

Die Verschickung des Kapregiments bildet in der gängigen Meinung nicht nur den Schluss-, sondern auch den Tiefpunkt des Soldatenhandels im Herzogtum Württemberg während des 18. Jahrhunderts. Die genauere Analyse der Bestimmungen dieses Subsidienvertrages zeigt aber, dass er weit weniger einzigartig war, als bisher angenommen.

 
 
Die Einschätzungen der militärischen Stärke und Planungen Frankreichs und Russlands durch den deutschen Generalstab 1894-1914. (Dissertationsvorhaben)
Von: 
Lukas Grawe
Wilhelm II. und Generalstabschef Moltke d.J. im Manöver
Mit dem Auslaufen des deutsch-russischen Rückversicherungsvertrages und dem 1894 in Kraft getretenen russisch-französischen Bündnis begann für das Deutsche Reich die Zeit einer realen Zweifronten-Kriegsgefahr. Der Eintritt des Deutschen Reichs in die „Weltpolitik“ führte ab 1900 zu wachsenden internationalen Spannungen. Seit der Ersten Marokkokrise 1905/06 stand Europa mehrfach am Rande eines Krieges. Aus diesem Grund war die militärische Führung auf genaue Informationen über die potenziellen Gegner angewiesen, um auf die neuesten militärischen und politischen Entwicklungen reagieren und die eigene militärische Planung darauf abstimmen zu können. Das Dissertationsvorhaben untersucht die Grundlagen, Entwicklungen und Bedeutungen der militärischen Einschätzungen Frankreichs und Russlands durch den deutschen Generalstab von 1894 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs.
 
 

Europäische und nordamerikanische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Geschichte internationaler Beziehungen (besonders deutsche, britische und nordeuropäische Außenpolitik im 19. und 20. Jahrhundert); Geschichte der Diplomatie; Elitenforschung (besonders moderne Adelsforschung); Theorie und Praxis der Biographie; Historiographiegeschichte

Historische Konfliktforschung bzw. Konfliktanalyse

Komparative Imperialismusforschung; Waffenhandel; Gewaltgeschichte; Kolonialismus; Grenzregionen;

Buchprojekt: „Quisling hypnotisieren“: Hitlers Macht und Ohnmacht im Gespräch

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